Dogeared Hate: Yilmaz Arslan’s Brudermord/Fratricide (2005), a new type of Heimatfilm
DOI:
https://doi.org/10.11606/1982-883719274876Schlagwörter:
Kurden-Konflikt, Heimat, Immigration, transnationaler FilmAbstract
Diese Arbeit analysiert die Heimatmetapher der Pitbullhündin in Yilmaz Arslans Brudermord (2005), ein Film, der von türkischen Migranten in Deutschland handelt und der das Filmgenre „Heimatfilm“ modernisiert, um die Welt der flüssigen Grenzen zu reflektieren. Brudermord ist ein Heimatfilm des deutschen Randbereichs und geht davon aus, dass der transnationale Heimatfilm als Mittel der Kluftüberbrückung zwischen Nichtgleichen wirken kann: Er könnte eine Annäherung durch Gespräche anregen, die vielleicht die Gewalt der gegenwärtigen Welt, in der jeder gegen jeden kämpft und in der viele wie Hunde leben und sterben, reduzieren könnteDownloads
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2016-04-08
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Zitationsvorschlag
PLEASANT, Lesley C. Dogeared Hate: Yilmaz Arslan’s Brudermord/Fratricide (2005), a new type of Heimatfilm. Pandaemonium Germanicum, São Paulo, Brasil, v. 19, n. 27, p. 48–76, 2016. DOI: 10.11606/1982-883719274876. Disponível em: https://revistas.usp.br/pg/article/view/113853. Acesso em: 2 feb. 2026.